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	<title>Dynamo D&#246;bling FC</title>
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	<description>Reich und Sch&#246;n Döbling</description>
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		<title>Dynamo mit Selbstfaller &#8211; 0 Punkte gegen Altsimmering!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohl wissend, dass Altsimmering mit dem 9. Tabellenplatz deutlich unter dem eigentlichen Wert verkauft wird, hat Dynamo am gestrigen Samstag dennoch die eigenen Tugenden vergessen, und mit 3 Eigenfehlern eben so viele Gegentore kassiert. Bei windigem Wetter gab es also &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=616">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl wissend, dass Altsimmering mit dem 9. Tabellenplatz deutlich unter dem eigentlichen Wert verkauft wird, hat Dynamo am gestrigen Samstag dennoch die eigenen Tugenden vergessen, und mit 3 Eigenfehlern eben so viele Gegentore kassiert. Bei windigem Wetter gab es also nicht nur hitzige Diskussionen mit einem eigenwilligen Spielleiter, sondern letztlich eine schmerzhafte Niederlage, zumal der Gegner wohl zu biegen gewesen wäre &#8230; <span id="more-616"></span></p>
<p>Dynamo Döbling musste in der ersten Spielhäfte gegen den Wind spielen, entsprechend ambitioniert begannen die Gastgeber das Spiel, und versuchten die Döblinger früh zu stören, und zu hohen Bällen zu zwingen, was ihnen auch gelang. Viele zerfahrene Aktionen auf beiden Seiten boten in Summe ein schwaches Spiel in den ersten 20 Minuten, ehe Koppelhuber, Taborsky und Peters mit einer Ballstaffette im eigenen Strafraum das erste Gegentor verursachten: bis an die Grundlinie gedrängt spielte der inferiore Peters den Ball zum Torhüter zurück, Taborsky unterlief allerdings ein fürchterlicher Fehlpass, den der Stürmer der Heimmannschaft dankend übernahm, und trocken zum 1:0 einschob (1:0, 25. Minute). Die Entlastungsangriffe der Dynamos wurden meist vom Wind gebremst, dennoch kamen Müller und Höller zu einigen erwähnenswerten Chancen, auch Peters und Schmid vergaben direkte Freistöße aus aussichtsreichen Positionen. Mit 1:0 ging es letztlich in die Pause.</p>
<p>Die Marschroute für die zweite Spielzeit war klar &#8211; Risiko nehmen, ausgleichen, mit dem Wind im Rücken ähnliches Pressing spielen wie die Gastgeber zuvor. Nach knapp einer Stunde war dann der momentan in Höchstform agierende Kapitän Schmid zur Stelle, übernahm aus leicht abseitsverdächtiger Position (3-4 Meter) einen Lochpass von Peters, und verwertete zum Ausgleich (1:1, 57. Minute). Durch den Ausgleich kehrte aber keine Ruhe bei Dynamo ein, zwar konnte man den Gegner bis an den 16er drücken, der letzte Pass oder Torschuss endete jedoch nie mit dem gewünschten Torerfolg. Anders die Gastgeber, die speziell durch weite Ausschüsse die sich ergebenden Räume nutzen wollten, und letztlich auch konnten: Koppelhuber hatte einen hohen Ball eigentlich schon unter Kontrolle, als eine neuerliche Böe den Ball aus seinem Blickfeld beförderte &#8211; 4 Stürmer gegen einen Oberösterreicher, Tor für Altsimmering (2:1, 66. Minute). Neuerlich im Rückstand packte Dynamo nun alles aus, was man hatte, während die Heimmannschaft sich auf Konter verließ. Einer der vielen vorgetragen Angriffe sollte auch für den verdienten Ausgleich reichen: ein direkter Freistoßversuch von Schmid wurde vom Torhüter zur Seite gefaustet, wo (der defensiv indiskutable) Peters lauerte, Müller den Ball in die Mitte schupfte &#8211; dieser bewies erneut seinen Torriecher, und verwertete sehenswert (2:2, 78. Minute). Dynamo gab sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden, wollte den Sieg, presste weiter, spielte offensiv. Einen eigentlich harmlosen Pass in die Tiefe antizipierten Höller (durch Können) und Peters (der ist durch Zufall da herumgelaufen) gleichzeitig, die bereits im Training einstudierte &#8220;Nimm du ihn!&#8221;-&#8221;Okay, du nimmst ihn!&#8221;-Situation wurde perfekt umgesetzt, erneut bedankte sich der Stürmer, erneut ging Altsimmering in Führung (3:2, 82. Minute). In den verbleibenden Minuten warf Dynamo noch einmal alles nach vorne, konnte am Spielstand jedoch nichts mehr ändern.</p>
<p>Dynamo Döbling hat sich alle 3 Tore also eigentlich selbst geschossen, ein eigentlich schlagbarer Gegner wurde durch Eigenfehler stark gemacht, offensiv war man zu harmlos, vielleicht auch zu feige. In der letzten Runde der Meisterschaft empfängt Dynamo den FC Bastille, wo man mit einem Sieg noch den 3. Tabellenplatz erringen könnte.</p>
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		<title>Souveräner Heimerfolg &#8211; Dynamo besiegt Laube United 3:1!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nachdem Schiedsrichter Schörgenhofer im Westen Wiens mit seinem Schlusspfiff RB Salzburg (quasi) zum Meister machte, sollte auf der Krottenbacher Alm eine Partie von unmerklich weniger Brisanz über die Bühne gehen: Dynamo Döbling empfing Laube United, eine spielstarke Mannschaft, die &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=606">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem Schiedsrichter Schörgenhofer im Westen Wiens mit seinem Schlusspfiff RB Salzburg (quasi) zum Meister machte, sollte auf der Krottenbacher Alm eine Partie von unmerklich weniger Brisanz über die Bühne gehen: Dynamo Döbling empfing Laube United, eine spielstarke Mannschaft, die als größten Gegner wohl meist zuerst sich selbst zu besiegen hat. Wie schon in der Hinrunde gab es einen weitgehend ungefährdeten Sieg. Außerdem schleppt Dynamo weiterhin einen Mini-Fluch mit sich, der scheinbar nicht los zu bekommen ist &#8230; <span id="more-606"></span></p>
<p>Dynamo Döbling begann mit dem bewährten 4-2-3-1 System stark wie schon die gesamte Hinrunde &#8211; gut dosiertes Pressing, diszipliniertes Defensivverhalten und giftige Vorstöße machten den Gästen das Leben schwer. Die ersten Minuten gehörten klar Dynamo, auch wenn die Kicker von Laube das eine oder andere Gustostückerl auspackten, und so war es der neuerlich überragende Schiller, der sich nach 5 Minuten nicht austricksen ließ, den Ball eroberte, und diesen gekonnt aus 15 Metern ins Kreuzeck bugsierte. Ein Auftakt nach Maß für Dynamo (5. Minute, 1:0, FEHLER im offiziellen Spielbericht &#8211; Torschütze war nicht Schmid, sondern Schiller)! Nur kurz darauf verletzte sich der Spielmacher der Gäste ohne Fremdeinwirkung am Sprunggelenk, durch Gegentor und Verletzungsteufel geschockt, kam keine Ordnung ins Spiel der Gäste. Die Hausherren wussten dies auszunützen, während zunächst noch Kalmar scheiterte (Kopfball ins Außennetz, nach Schmid-Hereingabe), brachte einer der vielen gefährlichen Standards das zweite Tor. Schmid ließ eine vermeintliche Freistoß-Flanke von rechts immer länger werden, bis sie letztendlich über dem Torhüter ins Netz segelte (20. Minute, 2:0). Zuvor hatte Höller noch die Mini-Pleiten-Serie der vergangenen Wochen prolongiert, als er einen von Schiller erkämpften Strafstoß am rechten flachen Eck vorbeischob (Prost! <img src='http://taborsky.at/ddwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Bei einem der wenigen Vorstöße der Gastmannschaft kam Koppelhuber nach Veress-Fehler einen Schritt zu spät, und verursachte durch ein Foulspiel ebenfalls einen Elfmeter &#8211; welchen die Gäste anders als Dynamo jedoch souverän verwerteten (2:1, 30. Minute). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt merklich eingeschlafen, die Halbzeitpause kam beiden Teams gelegen.</p>
<p>In Halbzeit 2 gingen die Gäste mit frischem Schwung ans Werk, nutzten die kleinen Umstellungen in der Döblinger Defensive allerdings nicht aus, da die Abseitsfalle ein ums andere Mal erfolgreich zuschnappte. Nach druckvollen 10-15 Minuten hatte sich Dynamo wieder gefangen, und nutzte die sich bietenden Räume zu gefährlichen Angriffen. Quasi im Minutentakt vergaben die Naturschönheiten aus dem gediegensten Bezirk Wiens Großchancen (Schmid, Müller, Höller, Peters), teilweise kläglich, teilweise unglücklich &#8211; in jedem Fall ging man zu inkonsequent zur Sache. Was die Offensive vorne jedoch noch versemmelt hat, spielte die Defensive dafür um so trockener runter, der Musculus Subscapularis des Assistenten an der Linie wurde kräftig strapaziert, um richtigerweise die Fahne als Hinweis auf eine Abseitsposition zu heben. Schlussendlich nahm sich Bucher ein Herz, erkämpfte den Ball, entschied sich gegen das sonst so perfektionierte Tikitaka, und netzte cool zum 3:1 ein (82. Minute, 3:1). Dies sollte auch der Endstand einer großteils gut gespielten Partie sein.</p>
<p>Der Sieg hätte bei konzentrierter (Offensiv-)Leistung wohl höher ausfallen können, dennoch waren die 3 Punkte so gut wie nie in Gefahr. Am Donnerstag wird jedenfalls Elferschießen trainiert &#8230;</p>
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		<title>Dynamo gewinnt Hitzeschlacht &#8211; 5:0 gegen Panda!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorzeichen hätten deutlicher kaum sein können &#8211; der abgeschlagene Tabellenletzte empfing die im Frühjahr stark spielenden &#8220;Cuties&#8221; aus Döbling. Auf dem vermutlich zweitschlechtesten Platz Wiens (das Stockerl ganz oben geht diskussionslos an den Krautacker in Atzgersdorf) konnte Dynamo die &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=598">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorzeichen hätten deutlicher kaum sein können &#8211; der abgeschlagene Tabellenletzte empfing die im Frühjahr stark spielenden &#8220;Cuties&#8221; aus Döbling. Auf dem vermutlich zweitschlechtesten Platz Wiens (das Stockerl ganz oben geht diskussionslos an den Krautacker in Atzgersdorf) konnte Dynamo die selbst gesetzten Ziele erfüllen, auch wenn eine bestimmte Mini-Pleiten-Serie ihre Fortsetzung findet &#8230; <span id="more-598"></span></p>
<p>Bei etwa 32°C im Schatten mussten sich die 13 angereisten Dynamos nicht lange gedulden, ehe das Netz des inzwischen feststehenden Absteigers zappelte. Zunächst vergaben M. Veress und Schiller schön herausgespielte Großchancen, nach einem weiten Abschlag von Torhüter Taborsky (welcher sich glücklicherweise, zwar sträubend, aber letztendlich doch FÜR Dynamo und GEGEN den Prater entschied &#8230; <img src='http://taborsky.at/ddwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) verlängerte Kalmar auf den erneut als Sturmspitze agierenden jungen Veress, der trocken ins kurze Eck einschob (1:0, 13. Minute). Nur wenige Augenblicke später wurde Dynamos Stürmer im Strafraum regelwidrig gestoppt, der sehr kompetente Schiedsrichter gab den fälligen Elfmeter. Nachdem die sonst äußerst sicheren Schützen Schmid und Höller in den letzten Partien schon Elfer verschossen hatten, so wie auch der technisch brilliante junge Veress, übernahm Peters die Verantwortung, und trat an. Er entschied sich scheinbar für eine Mischung aus Präzision und Kraft, wobei das Mischverhältnis nicht stimmte (beides gegen 0), und der Torhüter den schwach geschossenen Strafstoß halten konnte. (<a href="http://chzgifs.files.wordpress.com/2012/04/funny-gifsq-out-of-this-world-shot.gif" title="Zwar nicht ganz SO miserabel verschossen wie dieser hier, aber egal ... " target="_blank">Zwar nicht ganz SO miserabel verschossen wie dieser hier, aber egal &#8230; </a>) Das Spiel ging weiterhin eigentlich nur in eine Richtung, nach 24 Minuten ließ Kapitän Schmid seine Routine aufblitzen, als er aus gut 15 Metern mit fantastischem Kalkül den Ball flach im linken Eck des Tores versenkte (2:0, 24. Minute). Weitere Chancen auf der Seite der Gäste wurden vergeben, speziell die starke linke Seite (Bucher, Höller) sorgte für viel Gefahr &#8211; so wurde beispielsweise ein schöner Lochpass von Bucher wurde von Höller an die Querlatte gesetzt. Mit dem Stand von 2:0 ging es in die wohlverdiente Pause.</p>
<p>Die zweite Halbzeit setzte nahtlos dort an, wo die erste aufgehört hatte: Dynamo hatte das Spiel fest im Griff, spielte ausnahmsweise sogar teilweise mit Hirn, ließ Ball und Gegner laufen. Die von Koppelhuber dirigierte Abwehr ließ die Panda-Kicker häufig in die Abseits-Falle tappen, andernfalls war immer ein verteidigendes Bein zur Stelle, so musste Torhüter Taborsky nicht häufig eingreifen. In der 59. Minute eroberte Höller den Ball von einem leichtsinnig agierenden Verteidiger der Heimmannschaft, ließ alle stehen, und schob lässig ins lange Eck ein (3:0, 59. Minute). Nur wenig später zauberte der eingewechselte Muhr einen Zuckerpass aus dem Hut, den Schmid nicht minder herrlich in Form eines Schupfers verwertete (4:0, 67. Minute). Von nun an gingen beiden Mannschaften die Kräfte aus, ob der glühenden Hitze, das Tempo nahm merklich ab. Aus einem Standard sollte Dynamo für den Endstand sorgen, als M. Veress sein zweites Tor an diesem Tag erzielte, diesmal per Kopf (5:0, 76. Minute). Gegen Ende hatten Schiller, Koppelhuber und Schmid noch weitere Torchancen, welche aber vom starken Torhüter der Heimmanschaft entschärft werden konnten, wenn es notwendig war.</p>
<p>Schlussendlich ein ungefährdeter, und in dieser Höhe vollkommen verdienter Sieg. 3 Runden vor dem Saisonende steht Dynamo Döbling auf dem 4. Tabellenplatz, welcher nach unten wohl gut abgesichert ist. Der 3. Platz ist rechnerisch möglich, jedoch müsste Dynamo Döbling auf Umfaller der bekanntermaßen starken Mannschaft von Bastille hoffen, ehe man in der letzten Partie der Saison im direkten Duell noch aufschließen könnte. Davor wartet Laube United (welche allerdings die letzten beiden Partien nicht angetreten sein dürften) und das Team von Altsimmering.</p>
<p><a href="http://www.fussballoesterreich.at/netzwerk/spieldetails/379402779304830775_100071-746419091910109315.htm?show=bericht&#038;awVerband=W_" title="Spielbericht auf WFV.at" target="_blank">Spielbericht auf WFV.at</a></p>
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		<title>Erster Punkteverlust im Frühjahr – Niederlage gegen ASG</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Gruselkick im großen Wiener Derby nahmen sich die Jungs von Dynamo Döbling vor, es  besser zu machen und empfingen den ungeschlagenen Tabellenführer ASG auf der Krottenbacher Alm. Mit breiter Brust  und viel Engagement begann man das Spiel und &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=592">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Gruselkick im großen Wiener Derby nahmen sich die Jungs von Dynamo Döbling vor, es  besser zu machen und empfingen den ungeschlagenen Tabellenführer ASG auf der Krottenbacher Alm. Mit breiter Brust  und viel Engagement begann man das Spiel und wurde mit einem Traumstart belohnt&#8230; <span id="more-592"></span></p>
<p>Koppelhuber, der nach der Hinrunde noch eine offene Rechnung mit ASG zu begleichen hatte, kam nach einem Schmid – Freistoß frei zum Kopfball und sorgte damit bereits in der 2. Spielminute für das 1:0.&lt;!&#8211;more&#8211;&gt; Mit der Führung im Rücken spielte Dynamo sehr gefällig und erarbeitete sich auch die ein oder andere weitere Chance.  In der 27. Minute war es erneut Koppelhuber, der sich nach einer Standardsituation mit einer wunderbaren Drehung vom Gegenspieler löste und dadurch allein vor dem Torwächter stehend, eiskalt zum 2:0 einnetzte.</p>
<p>Man könnte meinen, dass es sich mit einer 2:0 Führung  leichter spielen lässt, doch weit gefehlt. Nur 2 Minuten später  gelang Koppelhuber der dritte Streich. Nach einem abgefälschten Stanglpass bugsierte der charismatische Arzt aus Oberösterreich das runde Leder ein drittes Mal ins Tor &#8211;  doch dieses Mal leider in das eigene (2:1).  Es war die zu diesem Zeitpunkt einzige Chance der Gäste.  Mit dem 2:1 ging es in die Halbzeitpause, aus der Dynamo Döbling wie ausgewechselt zurückkehren sollte.</p>
<p>Leider galt dies auch für die Gäste, die von der ersten Minute an Druck machten und das Tor der Heimmannschaft unter Dauerbeschuss nahmen. Mit einigen Glanzparaden konnte  der gestrige Einsertormann Dobiasch noch die katastrophalen Fehler in der Hintermannschaft ausbessern, doch binnen 3 Minuten drehte der Favorit die Partie und ging mit 2:3 in Führung.  Nach diesem Rückschlag lagen die Nerven bei Dynamo blank, Fehlpässe und Stellungsfehler prägten von nun an das Spiel und konnten auch nicht mehr abgestellt werden.  Unnötige Hektik brachte auch noch der-  in der ersten Halbzeit tadellose &#8211; Schiedsrichter in die Partie, der durch wahnwitzige Rückpassentscheidungen und seine pedantische Art gleich beide Mannschaften gegen sich aufbrachte. In der 59. Minute kam dann der Todesstoß zum 2:4, von dem man sich bis zum Ende nicht mehr erholen konnte. Einzelne Schussversuche bzw. Kleinchancen konnten die hübschen Döblinger nicht mehr vor der ersten Pleite im Frühjahr retten.</p>
<p>Fazit: Gegen den Tabellenführer darf man verlieren, aber wenn man eine 2:0 Führung so leichtfertig aus der Hand gibt, muss man sich nicht wundern, wenn es am Ende nicht für ganz oben reicht.  Partie abhaken, Köpfe freibekommen, nächste Woche geht es auf der Schmelz gegen den Tabellenzweiten.</p>
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		<title>Siegesserie hält an &#8211; 3 Punkte gegen T. Hietzing!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Transdanubien eigentlich nicht zu den liebsten Orten des gemeinen Döblingers zählt, konnte Dynamo Döbling souverän 3 Punkte gegen Torpedo Hietzing ergattern. Auf ungewohntem Terrain legte Dynamo eine durchwachsene erste Halbzeit hin, um nach der Pause aber alles klar &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=587">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Transdanubien eigentlich nicht zu den liebsten Orten des gemeinen Döblingers zählt, konnte Dynamo Döbling souverän 3 Punkte gegen Torpedo Hietzing ergattern. Auf ungewohntem Terrain legte Dynamo eine durchwachsene erste Halbzeit hin, um nach der Pause aber alles klar zu machen. Die 10 Gegenspieler konnten daran kaum etwas ändern &#8230; <span id="more-587"></span></p>
<p>Die Mannschaft von Torpedo Hietzing ging wie eingangs erwähnt ersatzgeschwächt in die Partie, warum auch immer &#8211; konnte den Dynamos auch egal sein, man wollte ohnehin auf sich selbst schauen, und sich auf die eigenen Stärken (primär Schönheit) besinnen. Der sehr breite Naturrasenplatz war eine große Umstellung im Vergleich zu den üblichen Plätzen, dennoch gehörten die ersten 15 Minuten Dynamo &#8211; die vermutlich stärkste Phase des Spiels. Es wurde kombiniert, herausgespielt, gepresst &#8211; eine Frage der Zeit, bis ein Angriff zu einem Tor führt. So war es in Minute 18 Vavra, der nach vorbildhafter Balleroberung und anschließendem Pass durch Müller den Ball gefinkelt ins lange Eck gespitzelt hat &#8211; die verdiente Führung (0:1, 18. Minute). Doch es wäre nicht Dynamo Döbling, wenn man so weiter gemacht hätte, wenn man den Gegner weiter am 16er festgenagelt hätte &#8211; wenn man Fußball gespielt hätte. Stattdessen produzierten die Döblinger einen Ballverlust nach dem nächsten, enorme Unkonzentriertheiten bei quasi allen Spielern führten zu hochkarätigen Chancen für die numerisch dezimierten Gastgeber. Zunächst war es Bucher, der einen hohen Ball nicht erwischte, bzw in weiterer Folge nicht ausreichend unter Kontrolle bekam (1:1, 20. Minute), danach leitete Peters mit einem Fehlpass den Konter zur Führung der Gastgeber ein (2:1, 35. Minute). Der Rückstand weckte Dynamo auf, nach einem hohen Abschlag von der rechten Seite schnappte sich Vavra den Ball, und versenkte ihn schön im gegnerischen Tor (2:2, 37. Minute). Das Spiel hatte sich (aus der Sicht von Dynamo) wieder beruhigt, kurz vor der Pause ließ Veress noch die (Bauch-)Muskeln spielen, und lenkte einen Eckball mit dem Bauchnabel ins Netz (2:3, 44. Minute).</p>
<p>In der zweiten Halbzeit konnte Torpedo verständlicherweise nicht mehr die gleichen Kräfte mobilisieren, wie in den ersten 45 Minuten, so konnte Dynamo das Spiel weiterhin lenken. Nach rund einer Stunde explodierte Schiller, und ging in einem Anfall (Mischung aus Kraft/Wut/Wahnsinn/Schönheit) von der Mittellinie bis auf die Torlinie ab. Noch schnell mit Müller und Vavra kombiniert, haute Schiller den Ball ins Netz (2:4, 57. Minute). Das Spiel verlief eintönig, Dynamo erarbeitete sich Chancen, und vergab sie &#8211; Müller scheiterte 2 mal am Torhüter, auch Vavra und Schmid verzogen deutlich. So war es erneut Schiller, der mit einem schönen Schuss in die linke Kreuzecke für den Endstand sorgte (2:5, 70. Minute). In den letzten Minuten konnte sich Torpedo noch einige Konterchancen erarbeiten, diese wurden jedoch in ähnlich fahrlässiger Manier vergeben. Müller fand noch 2 Großchancen vor, wurde in einer Situation absolut regelwidrig gestoppt, setzte sich dennoch durch und setzte den Ball nur knapp über die Latte; bzw scheiterte alleine vor dem Torhüter. Auch in den Schlussminuten bot sich den abzählbar erschienenen Zusehern das gleiche Bild: Dynamo spielte, zog auf, vergab, Torpedo konterte, vergab. Dynamo spielte, zog auf, &#8230; usw. Beinahe wäre der eingewechselte Dobiasch noch zum Torerfolg gekommen, aber auch er setzte den Ball neben das gegnerische Tor.</p>
<p>Positiv stechen erneut 5 Tore und 3 Punkte hervor, allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass Dynamo über die gesamte Spielzeit 1 Mann mehr war &#8211; und auch die indiskutable Leistung in der Mitte der 1. Halbzeit soll nicht unerwähnt bleiben. 2 Gegentore gegen 10 Mann sind &#8211; polemisch formuliert &#8211; stümperhaft, zumal die Angriffe obendrein meistens nur von 2-3 Gegenspielern durchgeführt wurden. Das Ergebnis schmeichelt den Dynamos also einerseits, andererseits hätte der Sieg bei besserer Chancenauswertung auch deutlich höher ausfallen können. Am Ende wandern 3 Punkte auf das Punktekonto von Dynamo Döbling &#8211; perfekte Bilanz in der Rückrunde, 3 Spiele, 3 Siege! In 2 Wochen wartet mit dem noch immer ungeschlagenen Tabellenführer ASG jedoch wohl ein anderes Kaliber &#8230; Dynamo ist bereit!</p>
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		<title>Anfahrtsplan für das Match am 27.03. &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; da ja nicht jeder wissen kann, wo der ADW ist. Und obendrein noch die WICHTIGE INFO, dass das Spiel um 19:30 beginnt &#8211; der Eintrag im Google Calendar ist falsch!!! Größere Kartenansicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; da ja nicht jeder wissen kann, wo der ADW ist. <img src='http://taborsky.at/ddwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und obendrein noch die WICHTIGE INFO, dass das Spiel um 19:30 beginnt &#8211; der Eintrag im Google Calendar ist falsch!!!</p>
<p><iframe width="640" height="480" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=Spargelfeldstra%C3%9Fe%2FOberfeldgasse,+Donaustadt+1220+Wien&amp;aq=&amp;sll=47.635784,13.590088&amp;sspn=13.255256,33.815918&amp;t=h&amp;ie=UTF8&amp;geocode=FfIa4AIdI177AA&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Spargelfeldstra%C3%9Fe%2FOberfeldgasse&amp;ll=48.241367,16.473656&amp;spn=0.027438,0.054932&amp;z=14&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;q=Spargelfeldstra%C3%9Fe%2FOberfeldgasse,+Donaustadt+1220+Wien&amp;aq=&amp;sll=47.635784,13.590088&amp;sspn=13.255256,33.815918&amp;t=h&amp;ie=UTF8&amp;geocode=FfIa4AIdI177AA&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Spargelfeldstra%C3%9Fe%2FOberfeldgasse&amp;ll=48.241367,16.473656&amp;spn=0.027438,0.054932&amp;z=14&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		<title>Dynamo siegt weiter &#8211; 5:4 gegen Palla a Centro!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerliche Temperaturen und bestens aufgelegte Dynamos wollten den erfolgreichen Auftritt von letzter Woche wiederholen, und die Verfolger in der Tabelle durch einen Sieg auf Distanz halten. Nach einer guten ersten Hälfte schien dieses Vorhaben auch tatsächlich zu glücken, allerdings strapazierte &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=578">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerliche Temperaturen und bestens aufgelegte Dynamos wollten den erfolgreichen Auftritt von letzter Woche wiederholen, und die Verfolger in der Tabelle durch einen Sieg auf Distanz halten. Nach einer guten ersten Hälfte schien dieses Vorhaben auch tatsächlich zu glücken, allerdings strapazierte ein mächtiger Durchhänger in der zweiten Halbzeit die Nerven aller anwesenden Spieler und Fans &#8230; <span id="more-578"></span></p>
<p>Dynamo Döbling begann druckvoll, der als Solospitze agierende Müller störte die Gäste schon früh im Spielaufbau, das Pressing wurde von Höller und Kalmar konsequent fortgeführt, so kam Palla selten geordnet über die Mittellinie. Dynamo konnte die frühe Überlegenheit der ersten Minuten allerdings nicht in Tore ummünzen, erst aus einem Standard konnte Schmid das Netz zum Zappeln bringen &#8211; mit etwas Hilfe der gegnerischen Torhüters rollte der Ball durch eine Vielzahl von Spielerbeinen schlussendlich über die Linie (1:0, 13. Minute). Quasi postwendend zeigte Palla jedoch, dass man ihnen keinen Meter Platz im Mittelfeld lassen durfte, denn die kurze Euphorie stieg den Dynamos (mal wieder) etwas zu flott ins Hirn, und mit 2 schönen Pässen stand der Stürmer der Gästemannschaft alleine vor Taborsky (1:1, 14. Minute). Danach verflachte die Partie, Dynamo hatte das Spiel gut im Griff, konnte jedoch nie zwingende Gefahr im gegnerischen Strafraum erzeugen. Erst in Minute 38 zog Höller auf der Linie durch, probierte den Abschluss aus spitzem Winkel selbst, und scheiterte zunächst &#8211; Müller bewies jedoch seinen Torriecher und stand genau richtig für den Abstauber (2:1, 38. Minute)! Nach der erneuten Führung behielt Dynamo diesmal die Konzentration, und konnte wenig später sogar noch eins drauflegen: nachdem Kalmar am Strafraumeck gefoult worden war, erkannte Peters die schlecht eingerichtete Mauer, und schob den Ball flach ins kurze Eck (3:1, 44. Minute). </p>
<p>In der Halbzeit konnte Dynamo also zufrieden mit der bisher gezeigten Leistung sein &#8211; nur wie schon so häufig in letzter Zeit kam mit der Zufriedenheit auch die Lässigkeit. Und mit der Lässigkeit kam die wohl schwächste Halbzeit der Döblinger seit langer Zeit. Palla a Centro konnte den Ball nach Belieben halten und Angriffe aufs Tor von Dynamo fahren. So kam es wie es kommen musste, und die Gäste drehten die Partie binnen 30 Minuten (3:2, 54. Minute nach einem Eckballgestocher; 3:3, 69. Minute ebenfalls nach einem Eckball; 3:4, 77. Minute durch ein schönes Solo). Mittelschwere Panik an Bord des Dynamo-Expresses, der scheinbar nicht nur die &#8220;Cohones&#8221;, sondern auch das Hirn und den Spielwitz in der Kabine vergessen hatte! Der Rückstand gab den Gästen die trügerische Ruhe, und den Dynamos nochmal einen wohlverdienten Tritt ins Gesäß, das Spiel drehte sich erneut. Die Dynamos aktivierten noch einmal alle Kraftreserven, warfen alles nach vorne, ließen plötzlich kaum einen Ball mehr über die Mittellinie in die eigene Hälfte kommen. Höller vernaschte nur 3 Minuten nach dem 3:4 2 Verteidiger, wurde im Strafraum zwar zu Fall gebracht, traf jedoch in sehenswerter Manier im seitlichen Fallen aus spitzem Winkel (4:4, 80. Minute)! Wie schon in der Vorwoche konnte Dynamo einen Rückstand kurz vor Schluss ausgleichen, und ebenfalls wie in der Vorwoche sollte es noch besser kommen: ein Abspielfehler in der Verteidigung der Gäste landete vor den Füßen von Schmid, der sich allein auf weiter Flur an der Strafraumgrenze befand. In aller nötigen Ruhe schob der Kapitän der Döblinger zum schmeichelhaften 5:4 ein (5:4, 88. Minute).</p>
<p>Eine gute Halbzeit hat Dynamo Döbling also 3 Punkte beschert, auch wenn sich das lächerliche Auftreten in den ersten 30 Minuten der 2. Halbzeit eigentlich kaum mehr als Spott und Hohn verdient hätte. Fortuna war also erneut auf der Seite von &#8220;Reich &#038; Schön Döbling&#8221;, allen 11 Akteuren auf dem Platz war aber klar, dass man sich nächste Woche länger als 45 Minuten konzentrieren muss, um bestehen zu können.</p>
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		<title>Dynamo mit furiosem Auftakt in die Frühjahrssaison!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Spiel der Frühjahrssaison konnte Dynamo Döbling einen &#8220;Tabellennachbarn&#8221; bravourös bezwingen. Bei unwirtlichen Bedingungen &#8211; heftige Windböen machten beiden Mannschaften und allen 10 Zusehern das Leben schwer &#8211; wurde lange Zeit sportliche Schonkost geboten. Ein verrückter Spielverlauf und eine &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=572">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Spiel der Frühjahrssaison konnte Dynamo Döbling einen &#8220;Tabellennachbarn&#8221; bravourös bezwingen. Bei unwirtlichen Bedingungen &#8211; heftige Windböen machten beiden Mannschaften und allen 10 Zusehern das Leben schwer &#8211; wurde lange Zeit sportliche Schonkost geboten. Ein verrückter Spielverlauf und eine spannende Schlussphase gaben dem Spiel aber letztendlich doch den nötigen Schliff, es ging richtig heiß her &#8230; <span id="more-572"></span></p>
<p>Dynamo Döbling konnte personell aus dem Vollen schöpfen, Kapitän Schmid gewann sogar den Münzwurf, so hatten die bildhübschen Döblinger in der ersten Halbzeit den starken Wind im Rücken. Der Gegner wurde durch konsequentes Pressing zu vielen Eigenfehlern gezwungen, in den meisten Fällen kam der Ball &#8211; durch Pressing und Wind bedingt &#8211; kaum über die Mittellinie. Dynamo enttäuschte in der ersten Halbzeit spielerisch jedoch ebenfalls, keine zusammenhängenden Spielzüge oder Aktionen führten zum ersehten Torerfolg. Eher aus dem Nichts gingen die Gastgeber kurios in Führung &#8211; die Hintermannschaft von Dynamo hatte den Ball zweimal unter Kontrolle, beide male wurde der Klärungsversuch allerdings von eigenen Mitspielern abgeblockt, bis letztendlich ein Stürmer am richtigen Fleck stand, und Taborsky aus kurzer Distanz keine Chance ließ (1:0 für Torpedo, 26. Minute). Das Gegentor rüttelte Dynamo wach, man wollte den Ausgleich &#8211; und man sollte ihn bekommen, und wie! Wer hier Science-Fiction vermutet, der liegt prinzipiell nicht so weit daneben, denn: Brandstetter zauberte einen Zuckerpass aus dem Hut, und Kapitän Schmid ließ 2 Verteidiger hinter sich, und schob gekonnt ein (1:1, 43. Minute). Kurz vor der Pause war der verdiente Ausgleich also geschafft!</p>
<p>In der zweiten Halbzeit war klar, dass man nun gegen den Wind spielen musste, und daher das Pressing sowie die weiten Bälle in die Spitzen zu viel Kraft gekostet hätten. Stattdessen musste Dynamo sich auf die eigentlich eher minder ausgeprägten Fertigkeiten im Kurzpassspiel verlassen, was am heutigen Tag jedoch teilweise ansehnlich gelang. Mit dem eingewechselten Muhr kam über die linke Seite frische Energie, Höller rührte auf seiner angestammten Position im Sturm ordentlich um. Die Gäste hatten trotz Gegenwind also mehr vom Spiel, und so gingen sie in einer kuriosen Aktion in Führung: Höller im Laufduell mit einem Verteidiger, beide verkeilen sich, der Verteidiger kracht in den eigenen Torhüter &#8211; eigentlich ein klares Stürmerfoul. Der Schiedsrichter hat das anders gesehen, lässt weiterspielen, worauf hin sich die Verteidigung der Gäste lautstark beschwerte, was einen indirekten Freistoß an der Strafraumgrenze nach sich zog &#8211; Kapitän Schmid ließ sich nicht zweimal bitten, und brachte das Netz erneut zum Zappeln (1:2, 55. Minute). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn nur 2 Minuten später öffnete ein Pass in die Tiefe die gesamte Abwehr von Dynamo (2:2, 57. Minute). Es folgte die stärkste Phase der Gastgeber, die Partie wurde zunehmend härter, Schiedsrichter Kneidinger wusste seine gelben Karten jedoch gut zu gebrauchen, und hatte die Partie stets im Griff. Aus einem sehr ähnlichen Pass wie zuvor gelang der Heimmanschaft schließlich der erneute Führungstreffer, wieder streckte sich Taborsky vergeblich (3:2, 70. Minute). Mit der Führung zufrieden, verlagerte sich Torpedo Lainz nun auf Konter, und ließ Dynamo weit in die eigene Hälfte eindringen, was Chancen im Minutentakt nach sich zog. Die größten Chancen hatten Peters (Freistoß an die Latte), Schmid (Foulelfmeter, vom Torhüter gehalten) und Marton Veress (2 Kopfbälle an die Latte). Letztendlich war es nach einem Freistoß der aufgerückte Koppelhuber, der einen missglückten Kopfball eines Verteidigers wunderschön über den Torhüter lupfte &#8211; abseitsverdächtige Position allemal, da Koppelhuber meterweit hinter der Verteidigungsreihe stand, da das Zuspiel aber von der Heimmanschaft kam, entschied der Schiedsrichter korrekterweise auf Tor (3:3, 86. Minute). Dynamo wollte aber mehr, so wurde Höller in der Nachspielzeit gut 15 Meter vor dem gegnerischen Tor gefoult &#8211; Peters knallte den Ball unter die Latte, das verdiente Siegestor (3:4, 90.+ Minute)!</p>
<p>Ein hart erkämpfter Sieg zum Auftakt, durch die Fülle an Chancen wohl auch verdient. The Dynamo-Train is rollin&#8217; &#8230;</p>
<p><strong>Torpedo Lainz &#8211; Dynamo Döbling 3:4 (1:1)</strong></p>
<p>Dynamo spiele mit:<br />
<center>Taborsky<br />
Veress A. (68. Zinkl) &#8211; Koppelhuber &#8211; Mandl &#8211; Bucher<br />
Veress M. &#8211; Brandstetter<br />
Peters &#8211; Schmid &#8211; Höller<br />
Vavra (45. Muhr)</center></p>
<p>Tore für Dynamo: Schmid (2), Koppelhuber, Peters</p>
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		<title>Dynamo Döbling besiegt Good Food</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitungsspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dynamo Döbling &#8211; Good Food 2:1 (1:0) Dynamo spiele mit: Taborsky Zinkl &#8211; Koppelhuber &#8211; Mandl &#8211; Bucher Veress M. &#8211; Peters Kalmar &#8211; Schmid &#8211; Muhr (60. Hondros) Höller Tore für Dynamo: Muhr, Schmid Einzig erwähnenswerte Szene des Spiels &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=567">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dynamo Döbling &#8211; Good Food 2:1 (1:0)</strong></p>
<p>Dynamo spiele mit:<br />
<center>Taborsky<br />
Zinkl &#8211; Koppelhuber &#8211; Mandl &#8211; Bucher<br />
Veress M. &#8211; Peters<br />
Kalmar &#8211; Schmid &#8211; Muhr (60. Hondros)<br />
Höller</center></p>
<p>Tore für Dynamo: Muhr, Schmid</p>
<p>Einzig erwähnenswerte Szene des Spiels war das Traumtor, das der beste Mann des Tages &#8211; Christian Muhr &#8211; in der ersten Halbzeit erzielte.</p>
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		<title>Niederlage gegen Irreal St. Leopold</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dynamo Döbling &#8211; Irreal St. Leopold 2:5 (1:2) Dynamo spiele mit: Taborsky (46. Dobiasch) Veress A. &#8211; Koppelhuber &#8211; Veress M. &#8211; Bucher Schiller (46. Zinkl) &#8211; Peters Hondros (46. Kalmar) &#8211; Schmid &#8211; Höller Vavra Tore für Dynamo: Koppelhuber, &#8230; <a href="http://taborsky.at/ddwordpress/?p=557">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dynamo Döbling &#8211; Irreal St. Leopold 2:5 (1:2)</strong></p>
<p>Dynamo spiele mit:<br />
<center>Taborsky (46. Dobiasch)<br />
Veress A. &#8211; Koppelhuber &#8211; Veress M. &#8211; Bucher<br />
Schiller (46. Zinkl) &#8211; Peters<br />
Hondros (46. Kalmar) &#8211; Schmid &#8211; Höller<br />
Vavra</center></p>
<p>Tore für Dynamo: Koppelhuber, Schiller</p>
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